
Partnerschaft besiegelt
Stadtwerke Schwäbisch Hall setzen auf Netzentgeltservice der GET AG
SHERPA-Kunden können vom Know-how zweier Spezialisten profitieren
Essen, den 8. Februar 2012 – Mit der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH (SW Schwäbisch Hall) und der GET AG (GET) haben im Rahmen der E-world 2012 zwei starke Dienstleister im Strom- und Gasmarkt ihre Partnerschaft besiegelt. Ein heute offiziell unterzeichneter Vertrag sieht vor, dass die SW Schwäbisch Hall ab sofort für ihr bundesweites Dienstleistungspaket „SHERPA“ sämtliche Marktinformationen zu den Entgelten deutscher Strom- und Gasnetzbetreiber per Webservice vom Leipziger Unternehmen beziehen und damit Ihren Kunden anbieten können. Somit können die Daten für derzeit 75 Lizenznehmer rund um die Uhr topaktuell zur Verfügung gestellt werden. Die SW Schwäbisch Hall betreuen im Rahmen von SHERPA außerhalb der eigenen Netze für ihre Partner über 450.000 Kunden – vom Lieferantenwechsel über die Kundenbetreuung bis hin zum Netznutzungsmanagement.
Sichere Tarifkalkulation gefährdet?
Netzkosten: Nachträgliche Korrekturen halten Energievertriebe in Atem
§ 19 StromNEV-Umlage bereits in Kalkulationstools der GET AG integriert
- Mehrheit der Netzbetreiber ändert Netzentgelte für 2012 erneut
- Anwendungen der GET AG uptodate
- WatchDog sorgt für Transparenz
Leipzig, den 5. Januar 2012 – Strom- und Gaslieferanten sehen sich nach dem Jahreswechsel erneut mit einer veränderten Kostensituation konfrontiert. Nachdem Netzbetreiber im vierten Quartal 2011 die Netzentgelte für 2012 fast ausnahmslos nur unter Vorbehalt veröffentlicht haben, bestätigen aktuelle Recherchen der GET AG bei rund 90 Prozent der untersuchten Preisblätter nachträgliche Korrekturen einzelner Kostenbestandteile - sowohl nach oben als auch unten. Außerdem steht bei etlichen Netzgesellschaften die endgültige Veröffentlichung von Preisblättern für das neue Jahr noch aus. Wer kostendeckend Energie liefern und abrechnen will, muss damit je nach Vertriebsgebiet gegebenenfalls nachjustieren.
Trends für Kalkulationen im Blick
Netzentgelte: Veränderte Kostensituation in 2012
GET AG bietet bundesweiten, topaktuellen Service
- Auf und Ab bei Netzentgelten
- Zeitpunkt für Veröffentlichungsplicht bereits abgelaufen
- WatchDog sorgt für Transparenz
Leipzig, den 2. November 2011 – Bereits jetzt hat die GET AG die vorläufig gültigen Entgelte für 2012 von 530 Strom- und 416 Gasnetzbetreibern in ihren Datenbanken verfügbar (Stand 1. November 2011). Als erfahrener Informationsdienstleister der deutschen Versorgungsbranche stellt das Leipziger Unternehmen mit Anspruch auf Qualitätsführerschaft Marktakteuren damit frühzeitig eine topaktuelle Grundlage für die Produktentwicklung zur Verfügung. „Wir wissen, dass gerade überregional agierende Anbieter die veränderte Kostensituation im Blick haben müssen, wenn sie rechtzeitig und kostendeckend kalkulieren wollen“, erklärt Lars Quiring, Vorstand der GET AG. „In puncto Aktualität haben unsere Kunden die Nase vorn“. Das Unternehmen rechnet damit, dass in Kürze die übrigen Netzentgelte verfügbar sind und auch die bisher säumigen Netzbetreiber ihrer Veröffentlichungspflicht* nachkommen. Darüber hinaus sind nach Einschätzung der GET AG nachträgliche Korrekturen von Seiten der Netzbetreiber bis Jahresende zu erwarten.
Gasvertrieb: Anzahl der Ökogasanbieter verdoppelt
Preisvergleiche: Fukushima-Effekt auch bei Ökogas
- Interesse an Klima- und Bioerdgas leicht gestiegen
- Ökogaspalette breiter
- Wechselmonitor: Seismograph für Kundeninteresse
Leipzig, den 25. Mai 2011 - Das Interesse am Strommix oder Ökostrom-Offerten ist seit der Reaktor-Katastrophe in Japan bei Verbrauchern in Deutschland spürbar gestiegen. Wie eine bundesweite Analyse der GET AG zeigt, standen in den Wochen nach dem Störfall in Onlineportalen verstärkt auch Ökogasangebote im Fokus von Preisvergleichen: Der Anteil der Anfragen, die nur zwischen Bio- oder Klimagastarifen* stattfinden sollten, ist auf das bis zu 4,5-fache gestiegen – bewegt sich insgesamt aber auf vergleichsweise niedrigem Niveau.
Onlinevertrieb: Ökostrom in Deutschland unterschiedlich stark gefragt
Wechselmonitor: Interesse an Grünstrom versechsfacht
- überdurchschnittliche Nachfrage in Preisvergleichsportalen
- Wechselmonitor: Seismograph für Kundeninteresse
- Ökoticker dokumentiert Reaktionen der Stromlieferanten
Leipzig, den 24. März 2011 - Die Meldungen von Stromlieferanten über ein wachsendes Kundeninteresse am gelieferten Strommix oder Grünstrom-Offerten überstürzen sich. Auch in Onlineportalen ist die Zahl der Strompreisvergleiche seit der Katastrophe in Japan spürbar gestiegen – überproportional vor allem die Nachfrage nach Ökoprodukten. Wie eine aktuelle Analyse im Wechselmonitor der GET AG für die Wochen vor und nach der Reaktorkatastrophe bestätigt, ist die Anzahl der Tarif-Vergleiche, die nur zwischen Öko-Angeboten stattfinden sollten, um das Sechsfache gestiegen.
Tarifsimulation zeitvariabler Tarife
Smart Meter Tarif Kalkulator der GET AG erweitert
Kostenloser Tarifkonfigurator unterstützt EVU
- Erweiterter Onlineservice zur E-world
- Noch große Lücken bei flächendeckender Einführung
- Versorger in der Pflicht
Leipzig, 8. Februar 2011 – Der Countdown für die Einführung von Smart-Meter-Produkten ist eigentlich abgelaufen: Sämtliche Stromversorger sind seit Jahresbeginn in der Pflicht, ihren Kunden insbesondere zeit- oder lastvariable Tarife anzubieten, die einen Anreiz zur Energieeinsparung oder Lastverlagerung geben. Doch die Zahl der Anbieter von ausgereiften Smart-Meter-Angeboten liegt noch immer im zweistelligen Bereich. Vor diesem Hintergrund hat die GET AG für Lieferanten ein innovatives Tool zur Kalkulation von zeitvariablen Tarifen entwickelt, dass Sie zum Auftakt der E-world in Essen in Halle 3 am Stand 458 präsentiert.
Benchmark mit Entwicklung im Bundesgebiet
Wechselmonitor zeigt Trends im Wechselverhalten auf
Berliner Stromkunden überdurchschnittlich aktiv im November 2010
- Neu REGIO CHECK und WECHSELINDEX
- Tagesgenaue Daten als Gradmesser für Kundenzufriedenheit
- GET AG präsentiert erweiterten Online-Service auf der E-World
Leipzig, den 8. Februar 2011 – Mehr als 600 Stromlieferanten haben nach Angaben der GET AG rund um den Jahreswechsel Preiserhöhungen vorgenommen, neue Produkte aufgelegt oder dies angekündigt. Zusätzliche Anbieter und überregionale Tarife beleben den Wettbewerb: Klar, dass da die Bereitschaft zum Anbieterwechsel angesichts steigender Preise zunimmt. Besonders stark war die Wechselaktivität in den vergangenen Monaten in der Bundeshauptstadt Berlin* ausgeprägt – im November hatten sich die Anfragen dort im Vergleich zum Jahresbeginn 2010 verfünffacht. Das ergab eine Analyse im neuen „REGIO CHECK“ des Wechselmonitors, den die GET AG auf der diesjährigen E-world (in Halle 3 am Stand 458) präsentiert.
Stellungnahme zur Berichterstattung der ZfK
„Spezial 08“ - rechnerische Abbildung „keine Hexerei“
Sondertarif der Stadtwerke Gaggenau seit Dezember 2010 in Datenbank der GET AG
Leipzig, den 20. Januar 2011 – Stellungnahme zur Berichterstattung der ZfK (Print: Januar-Ausgabe 2011, S. 17; online im „Beitrag der Woche“ am 10. Januar 2011) rund um die Anzeige und Berechnung des Sondertarifes „Spezial 08“ der Stadtwerke Gaggenau in Preisvergleichsportalen. Anlass des Beitrags war die Sendung „Plusminus“ vom 14. Dezember 2010 und eine mangelnde Objektivität in der Darstellung von Energieprodukten am Beispiel der fehlenden bzw. unkorrekten Abbildung des Sondertarifs „Spezial 08“ der Stadtwerke Gaggenau in Tarifvergleichsportalen wie Verivox, Toptarif oder CHECK24. Als Datenlieferant von CHECK24, einem der führenden Anbieter von Preisvergleichen im Strom- und Gassegment, wurde auch die GET AG genannt, die Folgendes klarstellt:
Die GET AG ist erstmals Ende Dezember vom Preisvergleichsportal CHECK24 auf den Tarif „Spezial 08“ der Stadtwerke Gaggenau hingewiesen worden. Daraufhin wurde dieser umgehend noch am 29. Dezember 2010 inklusive sämtlicher Tarifkonditionen komplett erfasst und korrekt in die Tarifdatenbanken der GET AG übernommen, so dass er seither rechnerisch korrekt auch in belieferten Preisvergleichsportalen abgebildet werden kann.
Presse
Matthias von Maltzahn
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